Dieses Christi Himmelfahrts Wochenende ging es mit der Roverstufe auf das dritte „Kultwochende“. Anders als bisher waren wir Zelten und wussten nicht, wo es hingeht. Wir sind Donnerstag früh losgefahren und haben uns auf den Weg ins Ungewisse gemacht. Die erste Station war Straßburg (Frankreich). Dort hatten wir Zeit, uns die Stadt anzusehen und echten Elsässer Flammkuchen zu probieren, ehe wir an unserem Zeltplatz in Freiburg angekommen sind. Am Freitag waren wir in der Freiburger Innenstadt. Am Samstag waren wir in Basel (Schweiz), der dritten Station. In den Städten haben wir uns die Altstädte angeschaut, zufällig Straßenfeste mitgefeiert, haben Kleinigkeiten gekauft, sind durch Läden gestöbert und waren Essen. Donnerstag- und Freitagabend haben wir uns Abends etwas zu Essen gekocht. Donnerstag gab es Pfannkuchen und Freitag gab es eine originale Carbonara (ohne Sahne!). Am Sonntag haben wir uns auf den Rückweg gemacht und sind auf dem Weg noch in ein kleines Dörflein gefahren, um traditionelle Schwarzwälder Kirschtorte zu essen. In dem Ort gab es eine schöne Kirche, wo viele Storchennester zu sehen waren. Das Wetter war meistens sonnig, mit einzelnen Schauern. Die Temperaturen waren tagsüber angenehm, aber abends und nachts sehr frisch. Das Wochenende, was sich als eine Städtetour herausstellte, war sehr schön, vor allen Dingen, die Altstädte und die gemeinsamen Abenden.



